Januar 1, 2009
Lerne hier die ersten beiden Ebenen des Seins und ihre Illusion kennen und trennen. Die Ebene der Körper eund die Ebene der astralen Geister. Nähert euch dem komplizierten Begriff des Lichtes der zutiefst esoterisch ist.
Es sind zwei Vorstellungen, die das Sein auf den ersten beiden Ebenen festhält.
Auf der ersten Ebene, der Ebene der sterblichen Körperwesen, herrscht die Vorstellung, das das was man angreifen kann real ist und womöglich besessen werden kann.
Auf der zweiten Ebene, der astralen, der Lichtebene, herrscht die Vorstellung, das das, was man sieht, real ist und womöglich besessen werden kann. Dieses Wesen unterscheiden sich durch ihre Sichtbarkeit voneinander; ihre Kommunikation ist nurmehr telepathisch. Daher ist telepathie unter Menschen ein Zeichen für die Bewegung zum astralen Körper und auch dir Möglichkeit für astrale Einflüsterungen von „oben“.
Auf beiden Ebenen ist das Bewußtsein der Wesen nicht stabil; das Wesen wird durch seine Begierde zum Ergreifen oder zum Sehen streben streben und hat so keine Zeit spirituell wertvolle Verdienst zu entwickeln.
ie Verweildauer auf der ersten Ebene ist bekannt und von der Gesundheit abhängig. Die Verweildauer auf der zweiten Ebenen ist viel länger – in ihr fehlt zb. das hier bekannte Element der Zeit vollkommen, Geister kennen keine Zeit – und hängt von Faktoren ab die hier nicht besprochen werden.
Wichtig ist hier nur zu erkennen, das ein astralwesen ein Lichtwesen ist aber nicht weil das Licht von Gott kommt sondern weil das Licht die nächst höhere Oktave der Illusion bietet. Licht ist viel modulierbarer und in der Lage viel mehr Begehrenskörper hervorzubringen als materielle Formen dies vermögen. Dahe steigert sich die Begierde der Astrals manchmal ins unendliche und macht sie bösartig.
Der Astral lebt relativ lange in der Illusi0n das die Wesen die ihm dort begegnen dauerhaft wären so wie er bis er entweder wieder zur Erde gezogen wird oder aufsteigen kann durch Läuterung und Einsicht.
Danach kommt eine weitere Ebene und noch eine und dann erst kommt die Ebene des spirituellen Lichtes, die mit dem astralen wieder nichts gemein hat.
Wer es bis zur Ebene des spirituellen Lichtes geschafft hat hat meist keinen Körper mehr ( Körper halten diesen energetischen Druck gar nicht aus ) auf dieser Ebene befinden sich nurmehr hohe Meister der spiritualität.
Danach geht es noch weiter und weiter …. Jenseits der Vorstellbarkeit.
Das Licht ist also nicht gleich das Licht. Das Licht der astralen Ebene ist feiner als das der Erde aber nicht so fein wie das spirituelle Licht das wiederum noch nicht das Licht Gottes ist. Seht also wie weit der Weg ist ja …. Daher wird der am raschesten vorankommen der immer das höchste Licht verehrt und im Auge behält.
Wording zum Licht: Goethes Satz „Mehr Licht“ zeigt wie das Licht sich im Tod verändert.
„Das Licht am Ende des Tunnels“ ist das Licht der astralen der Geister Welt.
„Das Licht in seinen Augen“ ist das Licht der Lebensenergie.
„Tote Augen“ sind Augen die keine Begierde mehr enthalten ( Osho ) oder auch Augen in denen der Seelenfunken am erlöschen ist. Dies ist sowohl bei hohen Meistern als auch bei Dämonen der Fall, nur das persönliche Kennen kann entscheiden worum es sich handelt.
Finde selbst Redensarten die den Sinn der Sache treffen.
Somit sind die Dinge gesagt die die Tags Zeit, Tod, Einweihung, Energie betrifft.
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Dezember 21, 2008
Vergesst nicht das der Mars der Herrscher des astralen Reiches ist also einer der Hauptherrscher des wie ihr es nennt Jenseits. Daher habe ich nicht allzuviel Vertrauen in Astrals oder Geister wie ihr sagt oder denn wer würde einem Mars ungeschützt über den Weg trauen? Seht auf den Mars und ihr seht auf das Innere Kind wie ich es sehe. Mars in eurem Horoskop zeigt euch wo euer inneres Kind steht – das „böse“ Kind, das Kind, das alles will - und wann wie und wodurch es sich äußert. Das Innere Kind wie ich es kennen ist sich seiner nur noch nicht bewußt, maximal träumt es sich selber ( Mond ) weil es noch unter dem niedrigen Einfluß von Mars steht. Es kocht im Feuer der Begierden kann also nicht zum Licht ( Netpun ) steigen. Daher ist das Innere Kind in diesem Stadium auch ein Teil eures Dämons ein Teil der Neptun ist der reine Spiegel im Bereich des Solarplexus. Wenn das Kind in der Lage ist den Spiegel zu benutzen kann es aufsteigen und die Welt von Mars und Geistern hinter sich lassen.
Aus diesem Zusammenhang, das der Mars das astrale Reich regiert, die Welt der Toten und das erste Tor zum Jenseits, wurde in den Nationen der großen Krieger, bei den Römern, den Griechen und den Arabern immer gesagt, das dich der Tod unsterblich macht und den Krieger der im Kampf fällt ein herrliches Leben drüben erwartet. Das stimmt zu dem Teil als der welcher die Angst in sich vollkommen überwindet ( den Saturn ) belohnt wird. Er erhält eine höhere Oktave des Marses und wird ein furchtloser und edler Ritter ( Mars das Zeichen des ersten Ritters ) das ist der Zusammenhang. So war es früher. Heute ist für den alten Mars den Krieger kein Platz mehr in der Welt und Gottseidank! Der Kampf geht nach innen. Das Schlachtfeld wird virtuell, Kriege unblutiger, aber schmutzige als je zuvor. Wir müssen uns auf neue Techniken und neue Strategien des bösen Einstellen.
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Verfasst von aesaverein
Dezember 1, 2008

Einweihung in das Saturn Mysterium durch Vishudda. Vishudda ist das Halschakra es wird auch Kehlkopf- oder Kehlchakra genannt. Es ist das Zarte und Reine. Im Sanskrit ist sein Name Vishuddha. Ich erkläre euch nun wieso es Saturn zugeordnet ist, der ja nicht gerade zart und rein ist, und was das esoterisch bedeutet. Versteht folgendes über die geheimen Dinge: Der Hals ist die dünnste Stelle am Körper durch die Luft also Lebensatem ( Sonne ) eintritt und austritt also die verbundenheit zum Leben ( Sonne ) das aus dem Universum kommt ( Sonne ). Der Hals ist somit eine Kontrollstelle ( Saturn ) zwischen Leben Sonne und Saturn Tod. Daher wurden die Menschen bevorzugt am Hals ( Saturn ) aufgehängt als Strafe ( Saturn ) für das Böse das sie getan hatten ( Saturn – Vergeltung – Karma ). – Ihr seht also: An dieser dünnen Stelle dem Hals sitzt das Zentrum das über eure Reinheit ( Vishuddi ) wacht ( Saturn ). Saturn ist der Wächter. Das ist der zweite Teil der Weihe: Was bewacht Saturn? Das höhere Wissen, die Einweihung in die Mysterien. Daher ist es falsch zu sagen Saturn ist Wissen oder das Vishuddi ist Wissen. Das ist es nicht bei nomaler Entwicklung. Vishuddi wird erst Wissen wenn der Saturn energetisiert wurde von der Seele und erkannt. Dann beginnt Saturn zu strahlen, und der Aufstieg ins Reich des Wissens, der „Kommunikation“ wird auf dem Strahl des Saturn ermöglicht. Wenn die Energie Saturn nicht passieren kann, Vishuddi nicht passieren kann, passiert kein Aufstieg, kein Wissen und auch keine besondere Kommunikation. Saturn ist also der Wächter zu höherem Wissen und zum Aufstieg zu einem Meister. Wer den Saturn überwunden hat der hat auch den Tod – die Rückkehr – überwunden im Sinne das „er sein Wissen behält.“ Die Stufe des Saturn ermöglicht die Wiederkehr mit dem Wissen.
Und ganz wichtig: Saturn ist der Wächter des Aufstieges. ES ist also nicht möglich ohne Saturn erreicht zu haben etwas über die Zukunft oder Vergangenheit eines Menschen in zutreffender Art und Weise sagen zu können. Daher ist es ersichtlich das unter der Energie des Saturn die mit Autorität oder Drogen simulierten Medien nur über einen sprachlichen Ausdrück verfügen der sich als „Fremde Stimme“, röcheln, unartikuliertes Sprechen, Zucken usw. äußert – die Kraft des Saturn tritt sofort strafend in Kraft. Das Medium verliert enorme Kräfte da die Energie des Saturn es sofort zur Schwelle des Todes zu tragen beginnt und verliert oft das Bewußtsein usw. – Vermeide also den Saturn herauszufordern!
Krankheit aus spiritueller Quelle. Wer die Reinheit nicht herstellen kann oder will durch verbohrtheit oder sturheit wie sie dem Saturn entsprechen, durch nicht glauben wollen oder hochmut saturnhaft der wird die Krankheiten am Hals erleiden an der Sprache wie stottern und übler Mundgeruch an den Zähnen wir Fäulnis und Schwäche am Hals wie verlust der Stimme usw. Das sind Wirkungen der spirituellen Energie des Saturn.
Auf exoterischer Ebene im Radix nimmt Saturn noch andere Beziehungen wahr die jeder klassische Astrologe kennt.
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Verfasst von aesaverein
November 27, 2008
Das reine, die Reinheit. Das werden und vergehen, das geboren werden und der Tod, stellen sich astroesoterisch als Zyklus von Krebs und den verbundenen Planeten des Mondes ( Begierde und naive Neugier auf das zyklische Leben in der Form ) und Neptun ( Auflösung der Form, rückverbindung zum Wasser das die starre Form auflöst und die neue Form an Land spült, Symbol für Tod und Wiedergeburt. )
Wer nichts in sich hat was nach reinheit strebt der hat auch nichts von AESA. Sogar die Frau, die ihr Haus rein hält, die putzt und schruppt, folgt dem Instinkt des Menschen zur Reinheit unter dem Bewußtseinsstrahl des Krebses.
Das Rein-Sein ist ein Strahl des Planes, der sich unten eben in den Tätigkeiten des Menschen nach Reinheit in den täglichen Dingen ausdrückt wie waschen, putzen, wegräumen usw.
Sind diese Dinge erledigt bleibt vielleicht Zeit sich höheren Fragen der Reinheit zuzuwenden. Vielleicht. Denn wonach das Bewußtsein fragt zeigt sich am Grad seiner Entwicklung.
Reinheit erfolgt aus einem inneren Zwang heraus, sie läßt sich kaum verhindern,. sogar Tiere putzen und lecken sich den ganzen Tag, auch sie wollen rein sein.
Nicht umsonst hat Jesus seinen Jüngern die Füße ( Fische ) gewaschen und erfolgte die Taufe der ersten Christen der Apostel im Wasser des klaren Jordan, im reinigenden Wasser.
Zuletzt, astroesoterisch betrachtet, ist Wasser das Element des Krebses. Der Krebs, der sein Heim durch Wasser reinhält, das Heim im engeren Sinne von der Hausfrau gereinigt unter dem Einfluß der Krebsenergie und des Mondes, der im Krebs Herrscher ist, ja auch der Mond, bewegt ja bekanntlich das Wasser der Meere durch die Gezeiten, er reinigt nicht nur die Strände der Erde sondern wirkt auch reinigend im Zyklus der Frau.
Reinigung ist also eine Sache des Krebses wenn es um Wasser geht und den heimischen Bereich auch um den Bereich wo Wasser und Reinigung im Körper selbst eine Rolle spielt ist Krebs und Mond zustänig.
Aber viel wichtiger ist astroesoterisch, das Krebs der Einstieg in die Inkarnationskette ist, die erste Geburt erfolgt immer im Krebs, im Zeichen der unbewußten Massenwesen aus dem Meer, wie die Krebse laufen die neugeborenen Menschen an den Strand des neuen Lebens, das Meer, als Symbol der ewigen Wiedergeburt, im Zeichen des Krebses, mächtig bewegt vom Mond, dem alten toten Herrscher es astralen Wunsch- und Begierdereiches aus dem wir Menschen stammen und die uns ins Leben treiben, immer und immer wieder, da wir, zum Grunde des Meeres gesunken, gestorben und tot ( Neptun die Auflösung ) wieder alles vergesssen haben, was wir hatten, waren oder dachten, ja selbst unsere Kinder, Frauen Mütter oder Männer, alles vergessen im Tode, am Grunde des kollektiven Seins, ausgelöschte Individualität, verschmolzen mit dem Sein wieder und wieder hervortetend ( Neptun ). Daher ist der Neptun der erhöhte esoterische Herrscher im Krebs, der, er auslöscht und auch wieder hervorbringt, Neptun, der die Schleier der Maya ( Täuschung ) bewegt wie der Wind ( des Lebens, der Odem Gottes ) und daher ein Tod nie stattgefunden hat, nur eine Bewegung des Schleiers, wie der Eingweihte weiß.
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