Lerne hier die ersten beiden Ebenen des Seins und ihre Illusion kennen und trennen. Die Ebene der Körper eund die Ebene der astralen Geister. Nähert euch dem komplizierten Begriff des Lichtes der zutiefst esoterisch ist.
Es sind zwei Vorstellungen, die das Sein auf den ersten beiden Ebenen festhält.
Auf der ersten Ebene, der Ebene der sterblichen Körperwesen, herrscht die Vorstellung, das das was man angreifen kann real ist und womöglich besessen werden kann.
Auf der zweiten Ebene, der astralen, der Lichtebene, herrscht die Vorstellung, das das, was man sieht, real ist und womöglich besessen werden kann. Dieses Wesen unterscheiden sich durch ihre Sichtbarkeit voneinander; ihre Kommunikation ist nurmehr telepathisch. Daher ist telepathie unter Menschen ein Zeichen für die Bewegung zum astralen Körper und auch dir Möglichkeit für astrale Einflüsterungen von „oben“.
Auf beiden Ebenen ist das Bewußtsein der Wesen nicht stabil; das Wesen wird durch seine Begierde zum Ergreifen oder zum Sehen streben streben und hat so keine Zeit spirituell wertvolle Verdienst zu entwickeln.
ie Verweildauer auf der ersten Ebene ist bekannt und von der Gesundheit abhängig. Die Verweildauer auf der zweiten Ebenen ist viel länger – in ihr fehlt zb. das hier bekannte Element der Zeit vollkommen, Geister kennen keine Zeit – und hängt von Faktoren ab die hier nicht besprochen werden.
Wichtig ist hier nur zu erkennen, das ein astralwesen ein Lichtwesen ist aber nicht weil das Licht von Gott kommt sondern weil das Licht die nächst höhere Oktave der Illusion bietet. Licht ist viel modulierbarer und in der Lage viel mehr Begehrenskörper hervorzubringen als materielle Formen dies vermögen. Dahe steigert sich die Begierde der Astrals manchmal ins unendliche und macht sie bösartig.
Der Astral lebt relativ lange in der Illusi0n das die Wesen die ihm dort begegnen dauerhaft wären so wie er bis er entweder wieder zur Erde gezogen wird oder aufsteigen kann durch Läuterung und Einsicht.
Danach kommt eine weitere Ebene und noch eine und dann erst kommt die Ebene des spirituellen Lichtes, die mit dem astralen wieder nichts gemein hat.
Wer es bis zur Ebene des spirituellen Lichtes geschafft hat hat meist keinen Körper mehr ( Körper halten diesen energetischen Druck gar nicht aus ) auf dieser Ebene befinden sich nurmehr hohe Meister der spiritualität.
Danach geht es noch weiter und weiter …. Jenseits der Vorstellbarkeit.
Das Licht ist also nicht gleich das Licht. Das Licht der astralen Ebene ist feiner als das der Erde aber nicht so fein wie das spirituelle Licht das wiederum noch nicht das Licht Gottes ist. Seht also wie weit der Weg ist ja …. Daher wird der am raschesten vorankommen der immer das höchste Licht verehrt und im Auge behält.
Wording zum Licht: Goethes Satz „Mehr Licht“ zeigt wie das Licht sich im Tod verändert.
„Das Licht am Ende des Tunnels“ ist das Licht der astralen der Geister Welt.
„Das Licht in seinen Augen“ ist das Licht der Lebensenergie.
„Tote Augen“ sind Augen die keine Begierde mehr enthalten ( Osho ) oder auch Augen in denen der Seelenfunken am erlöschen ist. Dies ist sowohl bei hohen Meistern als auch bei Dämonen der Fall, nur das persönliche Kennen kann entscheiden worum es sich handelt.
Finde selbst Redensarten die den Sinn der Sache treffen.
Somit sind die Dinge gesagt die die Tags Zeit, Tod, Einweihung, Energie betrifft.
Verfasst von aesaverein
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