Brief 3.9 | Geister, Astrals und Magier und wieso alles auf seinem Platz bleiben soll

Januar 1, 2009

Lerne hier den Unterschied zwischen Geistern, Astrals, Magiern kennen und warum alles an dem Platz bleiben soll wo es ist.

Astrals. Jedes Wesensform hat einen astralen Kern in sich den sogenannten Seelenfunken egal ob es sich um ein Tier einen Menschen oder einen Geist oder einen Gott handelt. Der astrale Kern heißt immer noch das dieses Wesen sterblich und keinesfalls göttlich ist.
Geister. Geister sind Wesensformen die auf der astralen Ebene leben können dh. sie sind durch ihr Karma auf astraler Ebene energetisch verankert so wie die Menschen durch ihr Karma auf der körperlichen Ebene der Generationen der menschlichen Wesen verankert sind.
Magier. Magier sind Menschen die sich ihrer astralen Natur bewußt sind und diese einsetzen um andere Wesen in ihrem astralen Sein zu berühren. Dies kann auf dem Weg der Schwarzmagie oder der weißen Magie geschehen. Schwarzmagie ist böse. Weiße Magie ist gut aber die Grenzen verschwimmen oft vor allem für den Ausübenden selbst.
Ich frage mich immer: Was will man den erreichen, was man nicht auf liebevollem Weg erreichen könnte? Und: Da niemand in der Lage ist sich zu verbergen in seinem Wesen ist es auch nicht nötig ihn zu manipulieren denn jeder ist offenbar in seinem Sein.
Wir lehnen jede Form der Magie ab. Ein wesentlicher Schüler erkennent einen Magier und seine Absichten durch sein SEIN.
Nur unbewußte Wesen sind durch Magie manipulierbar, ganz so wie bei der Hypnose.
Mehr sagen wir zurzeit nicht zu diesem Thema.
Ja das noch: Es soll alles an seinem Platz bleiben und es ist geregelt das keiner von drüben herüber darf und niemand von herrüben hinüber kann. Der Blick ist wohl möglich, aber die Ebenen sind fix. Vgl. dazu die Bibel das Zitat vom in der Hölle schmorenden der die Welt des Himmel um Wasser anbettelt, es aber nicht bekommt, denn keiner kann hinüber.
Wohl haben Buddhistische Mönche Fähigkeiten entwickelt sich bewußt in die Höllen zu begeben aber das kommt an einer anderes Stelle und der Sinn dieses muß noch diskutiert werden. (c) AESA 2009


Krankheit macht stark

Dezember 9, 2008

Kann Krankheit Sinn haben? Ja. Denn wenn Gesundheit Sinn macht, dann auch Krankheit. Leid und Krankheit bringt euch nur ins Lot. Stellt es euch so vor, das eure Energie schief ist. Sie ist wackelig, unvollkommen, wie eine Sandburg die ein Kind gebaut hat. So sieht es energetisch in euch aus. Ihr wackelt. Ihr könntet gar nicht gerade stehen wenn … Ja wenn da nicht die Krankheit, der Makel an euch oder das kleine oder große Leid wäre, das euch wie ihr meint „blockiert“.  Ihr empfindet euch deswegen unvollkommen. Gerade das aber macht euch vollkommen, die Krankheit. Denn jeder entwickelt durch Krankheit eine Stärke die er ohne Krankheit nicht entwickelt hätte. Was entwickelt ein gesunder schon? Schaut euch nur um!
Ja es hängt genau mit den Tags zusammen die ich hier gesetzt habe. Mit eurem Astalleib. Euer Astralleib verbrennt durch die Krankheit das was euch bisher an der gesunden Entwicklung gehindert hat. Es ist wie ein  reinigendes Feuer.  Es kann das Feuer des Schmerzes, das Feuer des Neides, das Feuer von Ehrgeiz sein. Erkennt, das das Feuer immer reinigend ist das ist seine Natur  und folgt seiner Energie, nicht aber seinem Wollen. Die Energie wird euch zum Aufstieg, zur Überwindung führen. Das Wollen wird euch weiter in den Abgrund führen. Denn ihr habt immer nur gewollt, aber nichts erreicht, dadurch seid ihr krank. Sinnloses Wollen macht immer krank. Ihr kennt ja den Begriff des „Burn Out“. Genau das ist es. Krankheit heilt euch vom Burn Out. Es macht euch Burn again sozusagen.
Heilung setzt vorraus das ihr bereit seid umzukehren. Denkt darüber nach.
Magie. Was hat es mit Magie zu tun wenn ihr leidet? Ganz einfach. Das Leid setzt größere Kräfte in euch frei als die Gesundheit. Die Gesundheit setzt nichts als Unsinn in euch frei, schaut euch die Kinder an oder die Jugendlichen. Sie sind gesund, aber sie tun nichts sinnvolles. Ein kranker Mensch wird sich jeden Schritt genau überlegen, denn es könnte sein letzer sein. Ein kranker Mensch erreicht die vollkommene Beherrschung seiner Energie, er wird ein Meister seiner selbst.
Was ein Gesunder nie von sich behaupten kann.
Kranke Menschen, wenn sie ihre Krankheit bewußt erleben, als etwas das von ihnen getrennt ist, fürchten nicht den Tod und nicht den Schmerz. Sie sind, wenn sie es verstanden haben, von unbeschreiblicher Schönheit. Selbst die größen Yogis waren oft totkrank. Was wollt ihr dann? Gesünder als ein Heiliger sein?
Mach nie den Fehler dich als EINS mit deiner Krankheit zu erleben; du erlebst dich ja auch nicht als EINS mit deinem Auto oder einer Portion Schnitzel. Sei dir immer bewußt – das das was da ist nicht das ist was du bist – Das ist der Schlüssel zur überwindung von Krankheit.


Der Astralkörper, die Empfindung, Mars, Neptun, Beherrschung

Dezember 8, 2008

auch Empfindungskörper, sanskr. Kama.   Beim durchschnittlichen Erdenmenschen befindet sich der Astralkörper in höchster Aktivität und steuert alle seine schicksalshaften Erfahrungen. Er ist der Sitz der Begierden und des Wunschlebens und muss im Laufe der geistigen Evolution von groben Anhaftungen gereinigt werden.
Esoterisch also ist der Mars für die Wunscherfüllung zuständig, für die Empfindung und Befriedigung der Begierde und Wünsche und zeigt an, wo er steht, in welcher Art und Intensität und verbunden womit das geschieht. Die Schmerzen die Mars erleidet sind Schmerzen der Reinigung.

Solange der Astralkörper über irdische Anziehungen verfügt kann die Kette der Wiedergeburten nicht durchbrochen werden ( Mars kann Saturn nicht überwinden )  weil es den Menschen immer wieder auf die grobstoffliche Ebene ( Saturn ) zurückzieht, um seine Wünsche (Macht- und Geltungsstreben, Triebe) auszuleben. Er entspricht dem Unterbewusstsein der Psychologen und korrespondiert mit dem Sexualchakra. Erst wenn sich die Schwingungen des Astralkörpers verfeinert haben, kann der Mensch die höheren Regungen des Mentalkörpers empfangen. Er wird dann zunehmend unabhängig von Schicksal und Fremdbestimmung.

Die natürliche Umgebung des Astralkörpers ist die Astralwelt (Astralebene), die der Mensch im Traum erfährt und die sich, ein wenig Mühe vorausgesetzt, auch bewusst betreten lässt. In ihr spiegelt sich die darunterliegende irdische Ebene einschliesslich aller Seeleninhalte; in ihr verschmelzen Zeit und Raum, Kräfte erscheinen stets als Wesenheiten (Naturgeister, Dämonen). Die feinstoffliche Astralmaterie reagiert auf die verhaltendsten gedanklichen Regungen, alle gewünschten Dinge und Szenerien erscheinen wie auf „Zuruf„. – Daher stammt das Esozeugs wie „Bestellungen beim Universum“ was ein adabsurdum ist wenn man weiterliest das -  Die Astralwelt ist die instabilste im gesamten geistigen Panorama, sie ist besonders für seelisch ungeschulte und gefühlsbeherrschte Menschen ein bedrohlicher Ort, da Ängste als Schreckbilder erscheinen. – Vergleiche die Höllen der Buddhisten und allgemein die Jenseitigen Welten als astrale geistige Empfindungswelten von „leerer Natur“ nur durch unsere energetische „Anhaftung“ kurzfristig aggregiert. -

Gereifte und geläuterte Menschen  gewinnen dank ihres entwickelten Astralkörpers Macht über die Verhältnisse, da die Beherrschung der Empfindungen auch Macht über die Materie verleiht. Nach dem „kosmischen Gefälle“ beherrscht der konzentrierte Gedanke die Empfindung, diese wiederum die Materie. Um die Astralwelt zu beherrschen muss der Mensch also bereits bewusst im darüberliegenden Mentalkörper wirken, was einen ungewöhnlich hohen Reifegrad voraussetzt. Ich kenne niemanden der dies erreicht hätte hier in Österreich und wenn, dann würde er kein Geld mehr dafür verlangen. Üblicherweise durch Meditation (Yoga) oder ein durch ein in einer lange Kette von Wiedergeburten erworbenes ethisches Niveau. Vom Astralkörper gehen auch sämtliche Spukerscheinungen und Sinnestäuschungen oder Phänomene wie (angeblich) der Phantomschmerz*) auch vom ätherischen Körper – aus.

Auch alle wirksamen magischen Handlungen und Operationen wirken (mithilfe inbrünstiger Vorstellung / Visualisation und Audition) auf die Astralwelt ein und nehmen dort „Tatsachen“ vorweg, die sich später, entlang des „kosmischen Gefälles“ von der Astralwelt aus auf der irdischen Ebene verwirklichen . Der „Träger“ dieser „Manifestationen“ ist das Prana*) – nicht ganz nachvollziehbar -  die alles durchdringende kosmische Kraft, die in verschiedenen Schwingungszuständen existiert. Je reiner das Prana, also je entwickelter der Mensch, der es gebraucht, umso größer ist ihre Manifestationskraft (Magie). Die gröbste Schwingungsstufe der pranischen Kraft findet man im Ätherkörper, der die Physis belebt. „Materie“ selbst ist nichts anderes als manifestierte Energie und nach der Geheimwissenschaft Resultat geistiger Prozesse. So gibt es neben der irdischen auch eine ätherische, astrale und mentale Materie (auch „Stoff“ genannt).